Unsere Geschütze

Unsere Geschütze

Im Jahre 1948 wurde unser großes Geschütz in Eigenregie gebaut. Dieses enthält ein original Panzerrohr aus dem 2. Weltkrieg mit einem Rohrinnendurchmesser von 50mm.

Im Jahre 1998 wurde in das Rohr ein Einsatz eingeschweißt, um die gleichen Kartuschen wie aus dem kleinen Geschütz zu verwenden. Normalerweise dürften wir das Geschütz nach der Neuauflage des Waffengesetzes von 2001 nicht mehr verwenden, aber dank der bisher bestandenen TüV-Abnahmen und des eingeschweißten Kartuschen-Einsatzes dürfen wir unsere Kanone weiterhin benutzen.

Beschussbescheinigung 1948

2014 – Sonntag Morgen während der Toten und Gefallenenehrung
Ein perfekter Schnappschuss beim Marsch „Alte Kameraden“

Als 1982 die Jungartillerie ins Leben gerufen war, wurde ein zweites, kleineres Geschütz gebaut. Dieses natürlich ebenfalls in Eigenregie. Der Rohrdurchmesser beträgt auch hier 50mm, damit die Kartuschen für beide Geschütze verwendet werden können.

Beschussbescheinigung 1982

1994 folgte die Anschaffung eines eigenen Treckers, eines Kramer KL 180.
Neben den 2 Geschützen besteht der Fuhrpark des Corps aus insgesamt 3 Protzen und seit ca. 1952 sind wir im Besitz einer mobilen Feldküche, im Volksmund auch „Gulaschkanone“ genannt.
2006 wurde für die Herstellung der Suppe noch eine weitere Feldküche angeschafft, Diese wurde 2013 auf ein fahrbaren Untersatz gestellt, damit wir montags mit beiden Feldküchen zur Erbsensuppenausgabe am Festzelt fahren können.

2012 wurde ein zweiter Trecker, ebenfalls ein Kramer – Modell KL 11, Baujahr  –  angeschafft, der in diesem Jahr fertig gestellt wurde.

Kramer KL11